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Neustadt Art Festival

Zum Neustadt Art Festival Wochenende gibt es “Kunst von nebenan”
Es stellen aus:

Zusatz:

Die „Krisengalerie” präsentiert alle Werke in der bewährten Petersburger Hängung direkt am Eingang,

Öffnungszeiten: Ausstellung “Kunst von nebenan“ – parablau:
Freitag und Samstag 15-18 Uhr
sowie zu allen Konzerten der blauenFABRIK 

September: Krisengalerie

Seit dem 18.03.2020 gibt es bei Facebook die Krisengalerie. Mit ihrer Intention:  Jetzt sitzen wir alle zuhause, aber Kunst entsteht trotzdem. Zeigt uns eure neuen Werke! (Bitte nur eigene Kunstwerke, die während der Krise entstanden sind.) erreichte die Krisengalerie seit März 2020 viele Kunstschaffende, die ihre Kunstwerke dort veröffentlichten.

Am Samstag, 05.09.20 findet die offline- Präsentation der Kunstwerke in den Räumen der blauen Fabrik statt.

Die Ausstellung wird am 05.09.2020 , 20 Uhr 20 eröffnet. (Die Eröffnung findet unter Einhaltung des Hygienekonzeptes der blauen Fabrik statt.)

Zeitraum der Ausstellung: 05.09. – 23.09.2020
Besichtigung: immer Mittwoch und Freitag von 16 bis 18.30 Uhr

Der Gründer der Krisengalerie beschreibt es so:

2020: Und so begab es sich, dass all die Künstler*innen zuhause bleiben mussten, weil ein Virus sich breit machte, im Herzen Sachsens und überall sonst sowieso. Um nicht mit dem Kopf im Sand nach Würmern zu suchen, sondern hinauszuschauen und rauszuhauen, was gerade so an künstlerischen Werken im Niederverschluss entstanden war, gründete einer * die Krisengalerie, hier im Kosmos von Mark Zuckerberg  in der über 60 Künstler_innen aktiv waren.

Da nun einige Lockerungen eingetreten sind  – steht uns der Sinn nach Umwandlung, von online zu offline.

Kurz gesagt: Die 2020er Bild- und Stückwerke aus der Krisengalerie werden am 5. September in der Blauen Fabrik im Rahmen der parablau Ausstellungsreihe ausgestellt.

Noch kürzer: Bild->Wand

Die Septemberausstellung in der Blauen Fabrik ist eine fröhliche Kooperation von [parablau], art.efakt und natürlich der Krisengalerie.

 

Juli/August: Sommerausstellung

Malerei von Leila Razi
Holzplastiken von Valentin Maria Faulhaber
Eröffnung am Donnerstag den 16.07.2020 um 19 Uhr

Valentin Maria Faulhaber – Visionen werden zu Formen

VMF verarbeitet in seinen Holzskulpturen Emotionen sowie intuitive Vorstellungen, die dem Betrachter Spielraum für eigene Interpretationen lassen. Seine Ideen dafür entwickelt er aus der Auseinandersetzung des eigenen Ich mit der ihn umgebenden Umwelt und strebt dabei stetig nach neuen Variationen, das höchstmöglich Interessante aus dem jeweiligen Material herauszuarbeiten. Die Schöpfungen, die daraus entstehen, zeichnen sich durch viel Liebe zum Detail und eine tiefe Einfühlung in das Material aus. Die Idee wird dabei direkt aus dem Kopf, ohne zusätzliche Arbeitsschritte, eins zu eins in das Holz übertragen.
Aus einer persönlichen Verbundenheit mit heidnischen und keltischen Bräuchen heraus, verwendet VMF für seine Werke bevorzugt Eichenholz, ohne dieses mit gängigen Klischees aus diesem Bereich zu überfrachten. Für den Künstler bedeutet es vielmehr, im Einklang mit der Natur und aus ihr heraus etwas Schönes zu schaffen. Dafür nutzt er bereits geschlagenes Holz und keine extra zur Nutzung gefällten Bäume.

Frei von Dogmen und akademischen Auseinandersetzungen über Ästhetik oder zeitgenössische Kunst arbeitet sich der Künstler am Material ab. Seine organischen und verspielten Mutationen entlockt er dem Holz lediglich mit dem Eisen und verzichtet hierbei auf geschliffene Formen. VMF’s Vision, Kunst möge wieder an Substanz gewinnen spiegelt sich in seinen oft abstrakten, teils surrealen Skulpturen wieder. Ihnen ist der oft sperrige Vorgang, den vorgeschriebenen Weg im Holz zu finden, um einen bestmöglichen Nenner zu erhalten, geradezu eingemeißelt. Bildend anstatt mit Worten setzt sich der Künstler somit von der Realität ab und mit ihr auseinander. Visionen werden bei ihm zu Formen, indem er das Holz liest, wie den Kaffeesatz.

 

April/Mai: Hast`n da in Deiner Wundertüte?

V I R T U R E L L E R R U N D G A N G
Vom April bis in den Mai wird’s wunderlich und sonderbar.
Wir zippen uns am Riemen und schauen wo es zirpt.
Und um das ganze einfach anzufangen,
trifft sich zur ersten illustren Tüte
wer mag und vielleicht sogar
mit Bild erscheinen will.
Im #schlechtbesucht (http://ow.ly/iEIR50z9tKn)

Ab 20:20 : Was mitbringen?

  • Kunstwerk digital, zum rausstellen.
  • wennde zuhause hast… check mal den Drucker auf Funktion
  • Laune
  • Getränke
    Und was passiert da? Moar. Ist doch’ne Wundertüte.
    Parablau feat. art.efakt

Februar-April: AKT 2020

AKT 2020 Eine Ausstellung des Dresdner Forums für zeitgenössische Fotografie
28. Februar 2020 – 30. April 2020
Im Projektraum: #NAKED Satellit von PORTRAITS – Hellerau Photography Award: Charlotte Ernst (*1989), Johanna Ruebel (*1980)
Im Lichthof: Kirsten Mann (*1964), Matthias Naumann (*1958), Steffen Drache (*1972), STRKNG Installation

Eröffnung: Freitag 28.02.2020, 19.00 Uhr 
Die Kuratoren Birgit Ittershagen Hammer, Martin Morgenstern und Georg Knobloch begründen begleitet von der Musik Ferry van Saalbachs ihre Auswahl. Einen Bericht zur Eröffnung findet sich HIER

22. fotografischer Salon #NAKED:  Online! 20.03.2020, 19.00 Uhr

virtuelle Besuchsmöglichkeiten der Ausstellungsräume: Hier (Dank an Georg Knobloch)

Januar: Iphigenie

Malerei und Grafik von Birgit Rolletschek