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September: *wooden web*

Die Ausstellung zeigt „wooden web“, ein Heimwerkermodell des Kommunikationsnetzwerkes. Es kombiniert Projekte und Installationen welche die Ausstellungsräume aktiv einbeziehen mit bestehende Werken und eine Performance zur Eröffnung. 

Ausstellungszeitraum : 1. – 30. 9. 2017

Autoren und Kuratoren: Josef Daněk, Tereza Nováková
Künstler: Michael Carty – Michael White, Josef Daněk, Pavlína Kubelková, Michaela Labudová, Pavel Matoušek, Dirk Grosser, Ivana Zochová sowie ausgewählte Studenten des Zeichenstudios an der FA FO in Ostrava.

Die Vernissage am 1.9. 19-22 Uhr wird musikalisch umrahmt von Hartmut Dorschner (Monster-Synthesizer) und Günter Heinz (Blasinstrumente).

Die beiden Musiker Günter Heinz (Posaune, Flöte) und Hartmut Dorschner (Saxophon) gehören zu den herausragenden Persönlichkeiten der Dresdner Jazzszene. Sie spielen seit mehr als 20 Jahre spielen in der Blauen Fabrik, zu deren Gründern sie 1996 – neben der Tanzprofessorin Hanne Wandtke – gehörten.
Beide sind auch als Komponisten „ernster Musik“ tätig, und beide entwickelten auf ihren Instrumenten neuartigen Spieltechniken. Seit einigen Jahren spielen sie verstärkt auf Festivals im In- und Ausland, so erlebte ihr Projekt mit dem Elektroniker Heribert Dorsch, einen gefeierten Auftritt bei der MIB-Jazznight und wurde von Radio Bremen vollständig gesendet.

August: ILLUSTRATIO

KARIKATUR • COMIC • WIMMELBILD
EIGENHUFEKRAL • GARABET • MAMEI
4. bis 29. AUGUST 2017

Vernissage am 04.08.2017 um 20 Uhr

Einführende Worte: Cornelia Köckritz
Laudatio: Torsten Taute
Musikalische Umrahmung: Tino Z & Friends

Die Künstler werden anwesend sein.

Juli: SWING

Gabriele Schindler – Skulpturen
Dirk Großer– Gemälde
07.07. – 28.07.2017

wikipedia vom 09.06.2017 schreibt:

Swing (englisch swing ‚Schaukel‘) steht für:

Swing (Java), Komponentenbibliothek zum Erstellen grafischer Oberflächen für die Programmiersprache Java
Swing (Label), ehemaliges französisches Jazzlabel
Swing (Musical), ein Darsteller, der mehrere Rollen in einer Bühnenproduktion übernimmt
Swing (Musikrichtung), Musikrichtung, die in den 1930ern aus der Jazz-Tanzmusik entstand
Swing (Rhythmus), fließende Rhythmik, ein Hauptelement des Jazz
Swing (Tanz), Tanzstil, der in den 1930ern in den USA populär war und der zu der Musikrichtung Swing getanzt wurde
Swing (Wirtschaft), eine Kreditlinie als Bestandteil gegenseitiger Handelsbeziehungen
Swing (Computerspiel), Swing Entertainment Media, Computer- und Konsolenspiel-Entwicklungsfirma
Swing (Marke)-nname des ehemaligen brasilianischen Automobilherstellers Inbrav

Juni: Peggy Berger

01.- 30. Juni 2017 | Collection 1.0 Ölfelder
Die Dresdner Künstlerin Peggy Berger zeigt aktuelle Werke erstmals in unserem Haus mit einer Personalaustellung.
Eröffnung am Donnerstag, 01.06.2017, 20.00 Uhr
Laudatio: Ralf Seifert
Musik in Kooperation mit „in session with…“

Mai: Sieben Wände – Sieben Sichten

06.- 24. Mai 2017
Sieben Dresdner Fotografen zeigen aktuelle Positionen der Aktfotografie erstmals in einer gemeinsamen Schau. Viele Bilder verlassen nicht mehr den Leuchttisch des Internets. Erst an der Wand werden diese zur Realität.

Steffen Drache, Georg Knobloch, Matthias Naumann, Dirk Roewert, Andreas Schmidt, Stefan Weißbach, Mario Uhlig
Eröffnung am Samstag 06.05.2017, 19.00 Uhr
musikalisch fein umrahmt

Finissage „Blaue Stunde“ Mittwoch 24.05. 19.00 Uhr
mit Projektionen und Diskussionen

Galeriezeiten:
Mindestens Mittwoch 11-15 und 16-19 Uhr / Freitag 16-19 Uhr

Februar „Vielfältiges EINS“

Vielfältiges EINS 
Gabriele Wanielik – Malerei

Eröffnung am Freitag 3. März 2017 20:00 Uhr mit Musik nach Art des Hauses

Gabriele Wanielik ist im Badischen aufgewachsen und lebt seit 2013 in Radebeul. Sie ist als Malerin und Softwareentwicklerin tätig.
Geboren 1961, Studium Wirtschaftmathematik mit Schwerpunkt Informatik, kam sie erst 1987 zur Malerei. 2009/10 und 2013/14 studierte sie an der Abendschule der HfBK Dresden. 2012 künstlerische Tätigkeit am Galli-Theater Regensburg, später Arbeiten auch mit Ton. Die Eröffnung eines eigenen Ateliers erfolgte 2014 in Radebeul.

https://www.gywaart.de/

 

 

Februar „Die nähere Umgebung eingeölt“

„Die nähere Umgebung eingeölt – Malerei von Helmut Otto Rabisch“

Helmut Otto Rabisch, Jahrgang 1952, fand erst über Umwegen zur Malerei. Vorher studierte er Mathematik in Jena, machte eine Ausbildung zum Glasschleifer, Buchdrucker, Tiefbauer und Restaurator. 1980-85 studierte er dann an der Dresdner HfbK zum Diplom-Gemälderestaurator und war von 1986-90 freischaffend als Restaurator und Grafiker tätig. Nach der Wende arbeitete er u.a. als Computergrafiker und Zeichner auf archäologischen Ausstellungen. Seit 2007 „tastet“ er sich wieder an die Malerei heran und gewann 2011 den Dresdner „Canaletto-Preis“.

 

 

 

 

Januar „Geschichten von Lebenden und Toten“

 „Geschichten von Lebenden und Toten“ – Malerei und Grafik von Tanja Rein

Vernissage am Freitag, 06. Januar 20 Uhr BLAUE FABRIK 
mit Performane „… wo die Blumen sind…“ Tanja Rein.
Begleitung: Adolar Schuster (Violine), Ralf QNO Kunze (sound)

Teilnahme am Galerierundgang 21.01.2017 15 bis 21 Uhr.

Dezember Aleksandra Śmigielska: Photographie

Aleksandra Śmigielska: Photographie

01.12.2016 – 29.01.2017

Vernissage am 01.12.2016 ab 19:00 Uhr

Ab dem 1. Dezember zeigt die polnische Fotografin Aleksandra Śmigielska ihre zwei Projekte zum ersten Mal am neu eröffneten Standort der Blauen Fabrik dem Dresdner Publikum. Ihre erste farbige Serie „Ona w kwiatach / Sie in den Blumen“ setzt sich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen, mit dem Privaten, mit der Liebe und den tiefsten Gefühlen auseinander. Sie folgt ihrer Großmutter bis zum Tode… Eine eindrucksvolle zeitgenössische fotografische Dokumentation.

Das zweite Projekt unter dem Namen „Dotknąć / Streifen“ bleibt ebenso subtil und verbindet schwarz-weiße Fotografien mit den Gedichten von Rafał Wojaczek. Aleksandra Śmigielska lädt uns in ihre privaten Sphären ein, sie lässt uns ihr Leben streifen und über den Sinn der Dinge und die eigene Existenz nachdenken. Zu dieser Serie stellt sie auch ein gleichnamiges Buch vor.

Aleksandra Śmigielska wurde in Wysokie Mazowieckie geboren und hat ihr Fotografie-Studium an der Akademia Fotografii i Przedsiębiorczości in Bialystok in Polen absolviert. Zur Zeit studiert sie am Institut Tvůrčí Fotografie in Opava in der Tschechischen Republik und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Kuratorin in Warschau. Sie ist Mitorganisatorin des Interphoto-Festivals in Bialystok und ist Mitglied in der Vereinigung „Forum Fotografii i Multimediów“.

Mit dieser Veranstaltung startet die Künstlervereinigung Blaue Fabrik e. V. eine neue Ausstellungsreihe im Rahmen des Parablau-Projektes, mit dem sie jedes Jahr polnische Künstler, die sich dem Medium Fotografie widmen, vorstellen möchte. Zusammen mit dem Zeitfenster Oktober-November für die tschechischen Künstlern versucht somit die Blaue Fabrik anspruchsvolle und junge Kunst unserer Nachbarn regelmäßig in Dresden vorzustellen.

Text: Michal Matoušek

November/Dezember „Gäste aus St. Petersburg“

Die Galerie Vinogradov präsentiert Werke russischer Künstler aus St. Petersburg.

Vernissage: Freitag, 25.11.2016 19:00 Uhr.

Ölmalerei, städtische Landschaften in St. Petersburg und Dresden von Alla Dzigirei.
Radierungen, Lithographien zu russischen Märchen und Illustrationen zur „Jungen Edda“ von Boris Zabirokhin.

Boris Zabirokhin wurde 1947 in Leningrad geboren,1970 Abschluss der Vera Muchina-Hochschule für angewandte Kunst (jetzt heißt diese Hochschule wieder Akademie von Baron Stiglitz), 1979 Mitglied des Russischen Künstlerverbandes seit 1968 bis heute Teilnahme an mehr als 300 In- und Auslandsaustellungen. Werke von ihm waren/ sind u.a. in der St.Petersburger Ermitage, Puschkin-Museum Moskau, der Vatikan-Bibliothek, Kunstmuseen in Malborg (Polen), Bristol (GB), griechische Staatsgalerie „Moni Lasariston“, der Russischen Nationalbibliothek St. Petersburg und an vielen anderen Orten, darunter auch renommierte Privatsammlungen zu sehen. 1987 gewann er den Spezialpreis des Künstlerverbandes der UdSSR, 2009 den Hauptpreis des UNESCO Wettbewerbes BIB in Bratislava, 2010 „lex Prix in categori Miltiple Salon’du art“ der Libr’Art, Libramont, Belgien, Er lebt und arbeitet als freier Künstler in Sankt Petersburg.

Alla Dzhigirey wurde 1964 in Leningrad geboren, 1989 Abschluss an der Repin – Kunst Akademie Leningrad, 1994 Mitglied des Russischen Künstlerverbandes und Architektenverbandes. Seit 1990 bis heute – Teilnahme an mehr als 200 In- und Auslandsausstellungen, Arbeit an Hochschulen als Kunstdozentin, bei verschiedenen Verlagen als Illustrator. Alla Dzhigirey beherrscht einwandfrei fast alle Kunsttechniken: Ölmalerei, Lithographie. kalte Nadel, Gouache, Tempera, Aquarelle. 2014 erschien im Verlag Vita Nova (Sankt-Petersburg) das Buch von Charels Dickens „The Old Curiosity Shop„ mit ihrer Illustration. Sie hat auch viele Kinderbücher illustriert. Die Künstlerin wurde mit Diplomen mehreren Allrussischen Ausstellungen ausgezeichnet, nahm an vielen internationalen Ausstellungen in Frankreich, Taiwan, Polen, Belgien, Jugoslavien, Griechenland teil. Bei der internationalen Exlibris – Biennale in Polen wurde sie mit einem Diplom ausgezeichnet.
Die Werke von Alla Dzhigirey befinden sich in dem Museum der National Bibliothek, in Erarta-Museum, Puschkin-Museum in St. Petersburg, in der Regionalen Kunstgalerie von Rasjan, im Museum der National – Bibliothek in Taipeh (Taiwan), in der Kunstgalerie California (USA) und in vielen Privatsammlungen in Russland und Europa.
Aktuell lebt sie als freischaffende Künstlerin in St. Petersburg.

boris-zabhirokhin

 

Oktober – Berührungen

„Berührungen“ – Werke von Jindřich Štreit und Svatopluk Klesnil.
 07.Oktober 2016 – 18. November 2016

Ausgestellt werden die Bilder aus der Serie „Brana nadeje“ von Jindřich Štreit und „Eulenburger Land“ von Svatopluk Klesnil.

Vernissage am 7. Oktober um 19 Uhr in Anwesenheit beider Künstler

19:30 Einführung  von Sybille Veldung und Michal Matousek.
20:00 Freie Improvisationen mit Christa Abels (voc), Jonas Gerick (bass) und Florian Schulz (git).
21:20 Filmprojektion und Diskussion über das Werk von Prof. Štreit.

Einführung

Auf dem Gebiet der Tschechischen Republik lebten seit dem 13. Jahrhundert viele Deutsche. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges mussten mehr als zwei Millionen Menschen deutscher Nationalität ihr Geburtsland verlassen. Das betraf in dem Vorgebirgszug des Altvatersgebirges auch die mährischen Gemeinden in der Nähe von Sovinec (Eulenburg): Arnoltice (Arnsdorf), Huzová (Deutsch Hause) und Veveří (Eichhorn). Da hier die Nachsiedlung Dank der harten Lebensbedingungen nie wirklich gelang, verschwand in dieser Region bis heute beinahe die Hälfte der Bausubstanz und auch der Rest verfiel langsam wegen fehlendem Interesse der Nachsiedler und der kommunistischen Regierung. Auch das Verhältnis zum Ort, zum Boden, zur lokalen Geschichte und nicht zuletzt zu Gott wurde durch den gewalttätigen Eingriff in die natürliche Entwicklung zerstört und dauerhaft beeinträchtigt.
Jindřich Štreit begann in diesem Landstrich sein freies Schaffen und schuf hier, meiner Meinung nach, auch das Schlüsselwerk seines fotografischen Weges.Obwohl er weltweit den Menschen und sein Schicksal im Bild festhält, kehrt er immer wieder in „seine“ Region zurück. Sowohl in den schwierigsten Zeiten des kommunistischen Diktats, als auch unter dem Diktat der Kommerz und des Konsums nach der Wende sucht er in diesem auf den ersten Blick trostlosenund verlorenen Landstrich Werte wie Glauben, Hoffnung und Liebe.
Svatopluk Klesnil arbeitet mit authentischem Archivmaterial, recherchiert Geschichte, befragt Zeitzeugen, unternimmt zahlreiche Reisen nach Deutschland. Und natürlich hält er die Orte und Menschen mit zeitgenössischem Blick in seinen Farbaufnahmen fest. Mit großer Empathie, jedoch ohne dem Betrachter ein Urteil, eine Weltanschauung aufdrängen zu wollen. Seine Serie wird in Dresden zum ersten Mal in vollem Umfang der Öffentlichkeit gezeigt, bisher wurden nur einzelne Fragmente oder Tafeln ausgestellt.

Kurator: Michal Matoušek
Graphik, Design: Martin Dubjak

 

September „to pick“

Gruppenausstellung zur Neueröffnung der BLAUEN FABRIK in der Grünen Villa

Thomas Christians, Constanze Deutsch, echofreak,
Peter R. Fischer, Iris Hilpert, Anja Kaufhold,
Georg Knobloch, Conny Köckritz, Bernd A. Lawrenz,
Michal Matoušek, Tanja Rein, Christopher H. Simpson

Mit Laudatio von Conny Köckritz (Kuratorin)

Für den Verein spricht Holger Knaak (Geschäftsfüher)

Gastrede von Jacqueline Muth (Stadträtin)

Juli / August – „Heimat – Verlust – Was bleibt“

Heimat – Verlust – Was bleibt?

Fotografien aus Hoyerswerda von Doreen Brückner und aus Europa von Peter R. Fischer

25.07. bis 13.08.2016

Blaue Fabrik im Exil (Königsbrücker Straße 23)

Vernissage: 25. Juli um 20 Uhr

Mit „authentischen Erinnerungen aus Hoyerswerda“ von Steffen Retzlaff und „Heimatgedanken“ von Peter R. Fischer

Heimat – ohne den Begriff wissenschaftlich definieren zu wollen – kann sehr Unterschiedliches sein: geografisch und/oder politisch ein Land, eine Nation (?), eine Region, eine Landschaft, ein Ort. Menschlich aber auch eine Gemeinschaft. In jedem Fall ein Zugehörigkeitsgefühl sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Manchmal ein Kraftquell, eine Hilfe, manchmal eine Verpflichtung, eine Last.

Heimatverlust klingt nicht nach Freiwilligkeit und kann gleichfalls sehr unterschiedliche Ursachen haben: Krieg und Vertreibung, politische oder wirtschaftliche Umbrüche, auseinanderbrechende Familien aber auch die Suche nach besseren Existenzbedingungen, nach neuen Herausforderungen, nach wirtschaftlichem Neuanfang…

Heimatverlust ist Abschied und Anfang.
Die Menschen gehen, aber was bleibt?
Zwei Dresdner Fotografen haben an verschiedenen Orten dem „Was bleibt“ nachgespürt.


Doreen Brückner
war auf den neuen Brachen im sächsischen Hoyerswerda fotografisch auf Spurensuche. Wo in den 50er bis 80er Jahren ganze Wohnkomplexe für die Beschäftigten in der DDR-Kohle- und Energieindustrie des ehemaligen Energiebezirkes Cottbus neu entstanden waren, holt sich zwischen den zivilisatorischen Überbleibseln die Natur ihr Recht zurück.

Direkte und indirekte Spuren hat Peter R. Fischer in verschiedenen Ländern aufgespürt: Kriegswunden in Sarajevo und Mostar in Bosnien Herzegowina auch 20 Jahre nach dem Balkankrieg, der ein Land zerrissen und in mehrere zerteilt hat, deren Heimatlichkeit nicht identisch ist mit Landesgrenzen; eine italienische „Zwischenstation“ für afrikanische Immigranten, verlassene Häuser in wirtschaftlich „verlorenen“ Regionen in Nordböhmen in Spanien. Individuelle Verluste in Deutschland oder Frankreich. Und in Portugal auch den Ort gefunden, wo Europas schmutzige Wäsche gewaschen wird…

April – parablaupause in Berlin

07. April -07.Mai 2016 parablaupause in Berlin – Galerie Vinogradov
Das Leben ist eine Reise, die Ausstellung eine Augenreise.
Menschen sind meistens unterwegs, irgendwohin – an den nächsten Strand, zu sich selbst, in die nächste Bar, zur Liebe ihres Lebens, zum großen Glück……für einige ist der Weg das Ziel.
Künstler begeben sich auf Reisen in ihre Welt und erschaffen Reisebilder ihrer Innenansichten.
Acht Künstler aus Dresden und Umgebung zeigen mittels Videos, Fotos, Gemälden, Skulpturen und Installationen was sie unterwegs wahrgenommen, gespürt, gesehen und erlebt haben.

Verbunden sind die ausstellenden Künstler durch Einzel – und Gemeinschaftsausstellungen bei parablau. In angeregten Pausengesprächen mit Ihnen das Blaue vom Himmel paraphrasieren, darauf freuen sich:

echofreak, BAL, Christopher Simpson, Conny Köckritz, Georg Knobloch, Peter R. Fischer, Tanja Rein und Iris Hilpert

Januar/Februar – „Die Gruppe der Zwanzig“

Zeichnungen H, Fotografien und Dokumente zur Entstehung der Bildserie „Die Gruppe der 20“ von Christopher H. Simpson

In Ergänzung zur Ausstellung „Gruppe der 20 – sprechende Geschichtsmalerei“, die bis zum 28. Februar 2016 in der Gedenkstätte „Bautzener Straße Dresden“ zu sehen ist, werden in der BLAUEN FABRIK Zeichnungen, Fotografien, Zeitungsausschnitte und Interviews ausgestellt, die bei der Entstehung der Bilderserie „Gruppe der 20“ gesammelt bzw. geschaffen wurden.

Ausstellungseröffnung Freitag 15.01.16 19:00 – 22:30 Uhr
mit musikalischer Begleitung von Andrea Tscharntke (Harfe) und Erzählungen zu den Arbeiten von C. H. Simpson.

Was haben Schwäne an der Donau, die Weiße Rose, Max Bills Denkmal für Albert Einstein, Blumentöpfe, das Wohnhaus des Renaissance-Rockstars Albrecht Dürer mit der „Gruppe der 20“ zu tun? Die Antwort liefert der Künstler zur Ausstellungseröffnung in der BLAUEN FABRIK.

Sonderführung im Zellentrakt/ Mfs Festsaal Bautzner Straße
Sonnabend, 16. Januar 2016 um 16:30 Uhr mit dem Künstler und der Harfenistin Andrea Tscharntke.

November / Dezember – [parablau] ist mal Nebenan

Kunstausstellung im Einkaufszentrum am Albertplatz vom 23.11.2015 bis 06.12.2015

An der ästhetischen Vereinnahmung eines zeitweiligen Freiraums beteiligen sich Künstler
der Künstlervereinigung blaueFABRIK e.V.  sowie der Ausstellungsreihe parablau:

Christopher Haley Simpson
Peter Fischer
Conny Köckritz
Michael Kral
Georg Knobloch
Iris Hilpert
Tanja Rein
Doreen Brückner
Johann Kral.

Vernissage Montag, 23.11. 2015 18 – 22 Uhr

Besichtigungszeiten Mo bis Sa: 10 – 18 Uhr

September – „In die Bücher geschaut…“

in die Bücher geschaut…
zeichnungen von
susanne bartel
constanze deutsch
matthias nötzoldt
leonard seime
pierre vlček
ab 4. September 2015 BLAUE FABRIK

Juni / Juli – „reset“

Werke von Thomas Christians. Bild & Text.

12.06.15 – 09.07.15

„Die Arbeit an meinen Bildern beginnt meist mit einem
explosionsartigen – unbewussten Malausbruch. Die so entstandenen
Konturen und Formen bilden das Gerüst, welches durch bewusstere
Interpretation in kürzeren oder längeren Zeitabständen ausgebaut wird.
Ich benutze Pinsel, greife zur Spraydose, zur Farbrolle,
zu herumliegenden Gegenständen oder tropfe auf das Bild.“

http://thomas-christians.de

may / june – „in sight“

photography by Doreen Brückner

„One eye of the photographer look wide open througher searcher; the other, the closed, views into own soul“
(Henri Cartier-Bresson]

in{sight}, photography by Doreen Brückner
The special interest of artist ist focussed on moments, details and moods, which we can only see if we look exactly. Observe, view and take more than a singular moment. Often in black-white but also in colours.

maj / cerven – „in sight“

Fotografie Doreen Brueckner

„Oko fotografa široce otevřené se dívá do hledáčku, druhé, zavřené hledí do vlastní duše.“ (Henri Cartier-Bresson).

Zájem umělkyně se soustřeďuje na zvláštní momenty, detaily a nálady, které jsou pozorovatelné jen při přesném pohledu. Pozorovat, vidět a zachytit více, než pouhý pohled. Často, ale nejen, černobíle.

Mai/ Juni – „in sight“

Fotografien von Doreen Brückner

„Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.“ (Henri Cartier-Bresson]

in{sight}
Fotografien von Doreen Brückner
Das Interesse der Künstlerin gilt den besonderen Momenten, den Details und Stimmungen, die man nur bei genauem Hinsehen bemerkt. Beobachten, Sehen und mehr festhalten als den bloßen Anblick. Oft, aber nicht nur, in schwarzweiß.

Březen – „Berührungen“

Malby / Grafiky Michaela Krale a dřevěné sochy od Johannese Krale

od 6. března do 9. dubna

Vernisáž v pátek 6. března v 19 hodin
Uvedení: Cornelia Köckritz, Kurátorka [parablau]. Dipl. Heil. Päd. Eva Kral přednese Laudatio.
Hudební doprovod: echofreak & almagnifico (Drážďanští umělci šumu)

“Malby/grafiky a dřevěné sochy. Dvou dimenzionální a tří dimenzionální výstavy. Otec a syn. Spojené a oddělené a přece se pozná na první pohled to společné. Oba dva umělci zanechávají v jejich dílech krásnou srozumitelnost, hloubku, v které pozorovatel vnímá kouzlo. Oba dva jsou si blízcí v životě, jsou velmi citliví pozorovatelé všedních věcí. Jak otec tak syn ovládají jejich umění, jsou excelentní technici. Žádná  divoká přehnaná sebekritika ale  zřejmá lehká konfrontace života a  jeho projev. Kral junior je hledající, sahá do různých směrů. Kral senior je  stabilizovaný ale v žádném případě ne napevno. U něj je facettovaná síla vyjádření vášně. Jeho dílo je ovlivněno velkolepou lehkostí, která dovoluje pozorování jeho obrazů s velkým požitkem. Také sochy Johanna Krale jsou plné vyzrálosti a krásy, jeden vynikající nápad, aby se díla vzájemně harmonicky dotýkala na společné výstavě.
(Text: Anke Donath)

MICHAEL KRAL – Malíř, grafik, designer komunikace, fotograf a hudebník
Michael Kral (ročník 1970) žije a pracuje v Drážďanském Novém městě.  Má rád ale i širokou krajinu. Jemnými tahy ji popisuje v důrazných olejovo pastelových kresbách. Pro Krale je okamžik přírody důležitý, jeho soustředěnost vychází z pohyblivého, často neklidného prostředí, zjasněných bílými optickými obrazovými plochami, které jsou kubicky sestaveny, přesto lyricky působící a také vytvářejí impresionistické nálady. Jeho olejové a akrylové obrazy ukazují malíře jako znalce formy a barvy, který má rád velkoměsto a obehrává jeho vlastní šarm. Velké formáty na plátně dělají dojem svou lehkostí vnímání a prostorovou rozlohou v hloubce obrazu.  Oproti tomu jsou díla na papíře spíše směřovány ze středu ven, přitom linie pracuje proti formě.  Kral volí výřezy s velkou kompoziční sílou. Toto odráží jak jeho městský charakter tak jeho spojení s přírodou.
Další informace: www.kral-artifex.com

JOHANN KRAL – Sochař dřevěných děl
Sochař narozený v Drážďanech v roce 1990 Johann Kral se nedávno vrátil z Mnichova zpět do svého rodiště  a zaujímá veřejnost jeho živě působícími sochami, které zanechávají momentky ve dřevě. Detailně a přitom naivně a šťavnatě nahrubo zpracovává jeho figury a zachycuje Tě v okamžiku. Jeho díla vtahují do vzpomínek, snů a tady a hned. Dotýkají se!
Další informace:www.johann-kral.blogspot.com

únor – „Lost German Girl“

Linie identity Michaely Spružinové

06.02. – 05.03.2015.

Michaela Spružinová (1983, Děčín) vystudovala Ateliér skla Ilji Bílka a Kurátorská studia na Fakultě umění a designu Univerzity Jana Evangelisty Purkyně v Ústí nad Labem. V současné době působí na Univerzitě Tomáše Bati ve Zlíně, jako asistentka v Ateliéru Design skla.

Ačkoli Michaela vystudovala sklo konceptuální přesahy a zájem o místo a jeho tradice můžeme v její tvorbě vysledovat již od dob studií. V roce 2008 na stáži v Jeruzalémě odlévala kusy svého dočasného domova do vosku a věnovala se tématice trampingu, který je od dětství důležitou součástí jejího života Nevertramping story ( 2012). Současně se začala věnovat paměti míst, pro které své projekty vytvářela. V Mladé Boleslavi uspořádala sbírku dílů starých škodovek (2011) a pro trnavskou synagogu vytvořila dílo Dokud nám paměť slouží (2013) reflektující místní události za druhé světové války.

V roce 2014 Michaela vytvořila kromě Linií identity dva další projekty reagující na historii a paměť místa. Na základě archivního výzkumu vypsala na galerii Deska v Ústí nad Labem vzpomínky na Němce, kterým před válkou patřil dům naproti galerie. V zámku Ploskovice, kde sídlila Napola1, Michaela fotografovala návštěvníky zámecké zahrady s duchem jednoho z tehdejších chráněnců, s malým chlapcem vychovávaným na důstojníka SS.

Projekt Linie identity však překračuje hranice konkrétního místa. Reaguje na situaci, kterou vyvolalo zveřejnění videa z archivu Stevena Spielberga natočeného krátce po II. světové válce u Plzně. Spolu s německou armádou odchází z Čech i mladá dívka, zbitá a pravděpodobně i znásilněná, v pánské německé uniformě. Dívka je zoufalá, ale i přes to je velmi charizmatická. Po zveřejnění jejich záběrů pod názvem Lost German Girl na YouTube se na internetu vytvořila skupina, která se snaží vypátrat její identitu. Kdy a kde bylo video natočeno, z jaké země jednotky pocházely a do jakých táborů byly deportovány, jak se mezi nimi ocitla dívka v pánských velkých šatech svírající v rukách balíček bezcenných říšských marek? To jsou otázky, kterými se zabývají lidé z oné internetové skupiny.

Jenže proč se to stalo? Jak se dívka jdoucí po silnici po sedmdesáti letech dostala do centra zájmu lidí bydlících na různých kontinentech? Čím je nám tak blízká? Není zobrazením společného pocitu, který v nás z II. světové války zůstal napříč národy? Jak moc se od té doby svět zmenšil a jaká hodnoty zastává v současné globalizované informační vesnici? Co ho spojuje a co odsuzuje? Jak příběh ztracení dívky koresponduje se současnou situací? To vše jsou další linie, nad kterými prostřednictvím projektu Michaely Spružinové můžeme přemýšlet.

 

April – „Wandprothesen für ein skurilles Zusammenwachsen von irgendwas“

Grafiken von Alwina Heinz
11.04. bis 07.05.
Vernissage 11.04.15 um 20 Uhr.
„Es gibt viele Situationen in denen bei genauerer Beobachtung von dem jeweiligen Geschehen Fragestellungen und Merkwürdiges, nicht direkt verstehbares passiert,  z.B.  was passiert in dem Zwischenraum einer menschlichen Begegnung/einer Kommunikation?

Wozu braucht und benutzt der Mensch Metaphern? Was steckt hinter Prozessen? Was ist überhaupt ein Prozess? Mit Hilfe von Kunst tauche ich in die Tiefe der unendlich vielen Fragen des menschlichen Daseins mit seiner Wahrnehmung dieser seinen Welt ein und extrahiere aus dem scheinbar Bekannten die subtile Komplexität dahinter. So entstehen oft Gleichnisse und Muster, die auf andere Situationen übertragen werden können. Für mich selbst entsteht somit eine Entschlüsselung der Situationen, für den Betrachter aber eine Verschlüsselung.“

Vita

Geboren: 1986 in Kaskelen/Kasachstan

Studium:

Universität Wuppertal (2006-2008)

Studienfächer: Mathematik, Philosophie, Pädagogik

Kunstakademie Düsseldorf (2008-2012),

2012 Akademiebrief + Meisterschülerin bei Prof. Thomas Grünfeld

Kirchliche Hochschule Wuppertal (2011-2012)

Studienfächer: ev. Theologie

Hochschule für bildende Künste Dresden(seit 2012)

Aufbaustudiengang Kunsttherapie

Künstlerischer Werdegang:

2002 Plein Air Projekt, kultureller Austausch Neuss – Russland/Pskow, Gruppenausstellung, Pskow/Russland

2006 Malerei Projekt im Obdachlosenheim Neuss

2008 „Schöner liegen – Kunstfehler“, Kulturforum Alte Post, Gruppenausstellung Neuss

2008 „Terra Cognita“, Kulturforum Alte Post, Gruppenausstellung, Neuss

2009 Kulturclub „Welt der Künste“ – Atelier Achmadow, Einzelausstellung, Mönchengladbach

2012 „Threesome“ – Sittarter Galerie, Gruppenausstellung, Düsseldorf

2012 Museum K20 Düsseldorf: Benefizauktion „Junge Kunst in Düsseldorf“

2012 Performance Eröffnung des Charles Wilp Museums, Witten

Im Rahmen des Kunsttherapie Studiums:

2012 künstlerische Arbeit in einem Zentrum für autistische Kinder, Hanoi/Vietnam

2013 selbst organisiertes Theaterprojekt in der Ahazaza Schule, Gitarama/Ruanda

2013 künstlerische Erforschung, wie Kinder Raum wahrnehmen an einer Grundschule, Hannover

2012/2013 Portraitarbeit mit Häftlingen in der Justizvollzugsanstalt, Zeithain

2013 kunsttherapeutischer Austausch Polen/Rybnik

2014 Atelierhaus Hansastr., Einzelausstellung, Neuss

2014 Amtsgericht Neuss, Einzelausstellung, Neuss

2014 Amtsgericht Düsseldorf, Einzelausstellung, Düsseldorf

2014 onomatoWerkstipendium 2014: Die Ausstellung :surveillance souterraine, Gruppenausstellung, Düsseldorf

2014 Artist Residence Cerdeira, Portugal

März – „Berührungen“

Malerei / Grafiken von Michael Kral und Holzskulpturen von Johann Kral

6. März bis 9. April

Vernissage Freitag 6. März 19 Uhr
Einführung: Cornelia Köckritz, Kuratorin [parablau]. Dipl. Heil. Päd. Eva Kral trägt die Laudatio vor.
Musikalische Umrahmung: echofreak & almagnifico (Dresdner Geräuschkünstler)

„Malerei/Zeichnungen und Holzskulpturen. Zweidimensionale und dreidimensionale Darstellungen. Vater und Sohn. Verbindendes und Trennendes und doch erkennt man vom ersten Betrachten an das Gemeinsame. Beide Künstler lassen in ihren Werken eine schöne Klarheit erkennen, eine Tiefe, die den Betrachter in ihren Bann zieht. Beide sind sie nah dran am Leben, sind hochsensible Beobachter des Alltäglichen. Sowohl Vater als auch Sohn beherrschen ihre Kunst, sind exzellente Techniker. Keine wilde Selbstzerfleischung sondern scheinbar mühelose Konfrontation mit dem Leben und seinen Erscheinungen. Kral Junior ist Suchender, tastet in verschiedene Richtungen. Kral Senior ist gefestigt aber keineswegs fest. Bei ihm ist die facettenreiche Ausdruckskraft Leidenschaft. Sein Werk ist von einer großartigen Leichtigkeit geprägt, welche das Betrachten seiner Bilder zum Hochgenuss werden lässt. Auch Johann Krals Skulpturen sind von großer Reife und Schönheit. Eine wunderbare Idee, dass sich die Werke nun in einer gemeinsamen Ausstellung harmonisch berühren können.“
(Text: Anke Donath)

MICHAEL KRAL – Maler, Grafiker, Kommunikationsdesigner, Fotograf und Musiker
Michael Kral (Jahrgang 1970) lebt und arbeitet in der Dresdner Neustadt. Er liebt aber auch die Weite der Landschaft. Feinstrichig beschreibt er sie in eindrücklichen Ölpastellzeichnungen. Für Kral ist der Augenblick vor der Natur wichtig, deren Konzentrat er aus bewegten, oft unruhigen, mit weiß aufgehellten Bildflächen herstellt, die kubisch aufgebaut sind, dennoch lyrisch anmuten und auch impressionistische Stimmungen erzeugen. Seine Öl- und Acrylbilder weisen den Maler als Kenner von Form und Farbe aus, der die Großstadt liebt und ihr ihren eigenen Charme abgewinnt. Die großen Formate auf Leinwand beeindrucken durch die Leichtigkeit der Wahrnehmung und die räumliche Ausdehnung in die Bildtiefe. Dagegen sind die Arbeiten auf Papier eher von Innen heraus gesteuert, wobei der Strich oft gegen die Form arbeitet. Kral wählt Ausschnitte mit großer kompositorischer Kraft. Sie spiegeln sowohl sein Wesen als Städter als auch seine große Naturverbundenheit wieder.
weitere Infos: www.kral-artifex.com

JOHANN KRAL – Holzbildhauermeister
Der in Dresden 1990 geborene Bildhauermeister Johann Kral hat sich frisch aus München wieder in seinem Geburtsort eingefunden und fesselt mit seinen lebendig wirkenden Skulpturen, die eine Momentaufnahme im Holz festhalten. Detailliert und dennoch naiv und fruchtig grob bearbeitet er seine Figuren und fängt dich im Augenblick. Seine Werke ziehen in Erinnerungen, Träume und im Hier und Jetzt. Sie berühren!
weitere Infos: www.johann-kral.blogspot.com

Februar – „Lost German Girl“

Michaela Spružinová (1983 Decin) studied at the Glass studio of Ilya Bilek and curatorial studies at the Faculty of Art and Design, the University of Jan Evangelista Purkyně in Ústí nad Labem. She currently works at the University of Tomas Bata in Zlin, as an assistant in the Glass Design Studio.

Although Michaela graduated in glass, conceptual overlaps and interest in the place and its traditions can be traced in her work ever since her studies. In 2008, during her study visit in Jerusalem she cast pieces of her temporary home in wax and worked with the issue of tramping, which has been since childhood an important part of her life Nevertramping story (2012). At the same time she began persuading memories of places for which she created projects. She organized a collection of old Skoda parts in Mlada Boleslav (2011) and for the synagogue in Trnava created the work until our memory serves (2013), reflecting local events during the Second World War. In 2014, Michaela has created, apart from lines of identity, two other projects reacting to the history and memory of the place. Based on archival research, she wrote on the gallery Board in Ústí nad Labem memories of Germans that owned the house across the gallery before the war. In the Ploskovice castle that housed Napoli, took Michaela photographs of castle gardens visitors with the spirit of one of the then protégés, a little boy raised to be an SS officer.

However, the project Line of identity goes beyond a particular place. It responds to the situation, which was caused by the publication of video from the archive of Steven Spielberg filmed shortly after the World War II. near Plzen. Together with the German army a young girl is leaving Bohemia, beaten and possibly raped, dressed in a men’s German uniform. The girl is desperate, but despite it very charismatic. Following the publication of shots called Lost German Girl on YouTube, a group was created on the Internet that is trying to find her identity. When and where was the video filmed, from what country the units came, and to which camps were deported, how the girl in large men’s clothes clutching a package of worthless Reichsmarks in her hands ended up between them? These are the questions that interest people from this Internet Group.

But why did it happen? How did a girl walking down the road after seventy years come into the center of interest of people living on different continents? What makes her so close to us? Is not she a projection of the common feeling, which remained in us from the Second World War across nations? How much has the world became smaller since and what holds value in today’s globalized information village? What unites it and what divides? How does the story of the lost girl correspond to the current situation? These are all the other lines, over which we can, through the project of Michaela Spružinová, think.

(Text by Romana Veselá)

Juli / August „cadere“

„cadere“ – Fotografien & photoshop-arts von Heike Yvonne Pesch alias daSinci

4. bis 31.Juli in DRESDEN in der Blauen Fabrik. Vernissage am 4.7.2014 um 20 Uhr.
6. bis 31. August in Ùsti im „Bunka“. Vernissage am 6.8.2014 um 20 Uhr.

„cadere“ – Das Wort „cadere“ ist Latein und wird mit sinken, stürzen, herabfallen, treffen, abfallen, auslaufen, sterben, unterliegen, opfern, enden, herunterfallen und widerfahren übersetzt. Zu diesen Verben werden Fotografien der Künstlerin ausgestellt. Alle Motive wurden in Dresden und Umgebung aufgenommen und teilweise entfremdet oder digital überarbeitet. Bei den Fotoaufnahmen wurde bewusst auf das Motiv Mensch verzichtet um zu sehen ob sich diese Verben ohne die Mimiken, Gestiken und Bewegungen des Menschen ausdrücken lassen.

Zur Künstlerin: Heike Yvonne Pesch alias daSinci stammt aus Düren in NRW und beschäftigt sich seit ihrer Schulzeit mit bildender Kunst. Sie hat eine Ausbildung in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur und Möbeldesign absolviert und arbeitet als Grafikerin in ihrer eigenen Werbeagentur. Zur Fotografie fand sie 2005, inspiriert von der Dresdner Heide in ihrer neuen Wahlheimat Dresden. Seitdem ist die Spiegelreflexkamera ihr steter Begleiter. Ihre Werke bieten ein Spektrum von klassischen und modernen Elementen.Je nach Laune werden Pinsel geschwungen, Ton bearbeitet, die Photoshop-Möglichkeiten ausgereizt oder es wird einfach mit der Kamera auf Expedition gegangen. Einige der Fotografien dienen unter anderem als Basis für die Photoshop Werke.

http://dasinci.com

Ausstellungen:

1999 „EuropAktiv“
Schloss Burgau Düren
„Das Leben war ein Fest, ist ein Fest?“
Klanginstallation, Plastiken, Ölkreidemalereien
Mitschülerinnen und H.Y.Pesch unter Leitung von Frau    Schrötter

2009 „schwarz+weiß=bunt“

  • Pantheon Bonn
  • Vernissage im Rahmen einer DeMo-Party
  • Photoshop-Art auf Fotopapier
  • UV-Laminierung, Cappa
  • daSinci – H.Y.Pesch

2009 „schwarz+weiß=bunt“

  • Festspielhaus Hellerau
  • Dauerausstellung
  • Photoshop-Art auf Fotopapier
  • UV-Laminierung, Cappa
  • daSinci – H.Y.Pesch

Okt 2011 – Juni 2012 „schwarz+weiß=bunt“

  • Möbelhaus Fröhlich, Karsdorf
  • Dauerausstellung überarbeiteter Werke
  • Photoshop-Art auf Fotopapier
  • UV-Laminierung, Cappa, Birkoplex
  • daSinci – H.Y.Pesch

 

prosince: „jiná místa – Aleš Loziak and Ivana Zochová“

Místa, která člověk vytváří, vždy někomu patří a mají svoji konkrétní funkci. Jsou to naše místa, naše školy, nemocnice, byty, náměstí … Postupem času však většina z nich ztratí svoji původní funkci. Místa se proměňují. Některá nemocnice začne sloužit jako škola, jiná se zboří. Na náměstí, kde bývaly trhy, slouží jako reklamní plocha.

Výstava představí 3 díla, která reagují na proměnu prostor. Zasahují do ní, dokumentují a připomínají.
Ivana –http://ivcza.tumblr.com/
Aleš – http://www.alesloziak.com/
http://www.alesloziak.com/portfolio/untitled-9/
Monsters – https://www.facebook.com/monsterscz?ref=br_rs

Dezember „another space – works by Aleš Loziak and Ivana Zochová“

another space – works by Aleš Loziak and  Ivana Zochová

The space, which peoples creates, belong to somebody and have concrete function. It is our space, our school, our hospital, flat or square … In the time spaces lose his primary function. The space is transformed. Hospital we use as school, another we demolish. The square, the typical space for market, is now only as advertising area.

The exhibition present 3 art projects, which react to transformation of space. Art intervene in it, documentary it and rethinking it.

 

Artists:

Aleš Loziak (photografy) Monsters (vizual communication) Ivana Zochová (participaiting project)

Links:
Ivana –http://ivcza.tumblr.com/
Aleš – http://www.alesloziak.com/
there is Aleš art for exhibition http://www.alesloziak.com/portfolio/untitled-9/

Monsters – https://www.facebook.com/monsterscz?ref=br_rs

Dezember „Ein anderer Raum – Werke von Aleš Loziak and Ivana Zochová“

„Ein anderer Raum / another space“

Der Raum, den Menschen kreiiren, gehört zu Jemandem und hat eine konkrete Funktion. Es ist unser Umfeld, unsere Schule, unser Krankenhaus, Wohnung oder Platz … Im Laufe der Zeit verlor der Raum seine primäre Funktion. Der Raum wird transformiert. Das Krankenhaus nutzen wir als Schule, ein anderes demolieren wir. Der Markt, einst typischer Ort für Kommunikation, ist nun nur noch eine Werbe-Arena.

Die Ausstellung präsentiert 3 Kunstprojekte, welche auf die Transformation des Raumes reagieren, thematisieren. Kunst interveniert, dokumentiert und lässt neu überdenken.

Beteiligte Künstler:

Aleš Loziak (Fotografie), „Monsters“ (visuelle Kommunikation) und Ivana Zochová.

Links:

Ivana –http://ivcza.tumblr.com/
Aleš – http://www.alesloziak.com/
http://www.alesloziak.com/portfolio/untitled-9/
Monsters – https://www.facebook.com/monsterscz?ref=br_rs

 

Září / Říjen Bernd A. Lawrenz

„Simulace a svádění bez KISS, AIDA a PPPP.
– skutečné umělecké fantasie vítězí nad reklamou jež simuluje realitu“ Tvorba BAL

5. – 30. září Dresden “Blaue Fabrik”. Vernisáž v pátek 5.09.14, 19:00 h
8. – 31. říjen Ústí n. L. Vernisáž ve středu, 8.10.14

http://www.try-bal-art.com

Bernd A. Lawrenz prezentuje kombinovanou techniku, zejména potisk, přemalování a přelepování plakátů a reklamy, čímž dosahuje mnohovrstvého výtvarného účinu. Syntéza abstraktních, kreslených, realistických a figurativních obrazových prvků a napětí mezi harmonickou strukturou formy, barvy a meteriálu spolu s aranžovanými zlomy a využitím náhody vyvolávají potřebu dlouhodobého pozorování obrazu.

Umělec také kombinuje v názvech obrazů reklamní slogany s filosofickými teoriemi Jean Baudrillarda (simulace a svádění, banální, ironické a fatální strategie). Vzniklá poetika reflektuje přímo či nepřímo vztahy mezi uměním a reklamou a nabízí individuální interpretaci a „svádí“ diváka ke hře s vlastní fantazií a myšlenkami.

Svádění je kouzelná forma teoretické hry, obrací se proti každému způsobu kauzality a determinace: zákon se podřizuje pravidlům hry, simulace iluzi, komunikace ironii.“ (J. Baudrillard)

September / October „Simulation and allurement without KISS, AIDA and PPPP“

„Simulation and allurement without KISS, AIDA und PPPP. – Real art-fantasies overrides reality stimulating advertisements“ – Worky by BAL (Bernd A. Lawrenz)
5. – 30. September Dresden „Blaue Fabrik“. Vernissage Freitag, 5.09.14, 19:00 Uhr.
8. – 31. Oktober Ùsti. Vernissage Mittwoch, 8.10.14

http://www.try-bal-art.com

August „line of identity“

Michaela Hrabová, Petra Sklenářová a Michaela Spružinová
1. – 31. August in Dresden at „Blaue Fabrik“.

The exhibition presents three artists from Ústí nad Labem. Theme is direct to exploring oneself, environment, and memory. The Arts research self orietance and identity of the intimate world.

Michaela Hrabová
Video series think about the life of people who we meet every day without noticing. But this people live the same (un)important lifes like we do – they spend time like we do and they do same activities.
I focused on banal human conduct, to which we don´t have an atention, even though the series of this activities fill most of our lifes.Videos reflect my attention and (unsuccessful) effort to look in to the lifes of passersby and maybe they help me to forget on my own life on a moment and I can try to live life of the others.
This moment I try through study of the one thing I know and see in moment of our meeting – what they do right now. I study this moment, recording it and then I play it (the same situation) like an actor. During performance I´m keeping the autenticity of the original atmosphere without my own thoughts.
I´m opening theme of the paralel worlds through this – how many people in the world does the same activities in the same time?
This project is start of the long-term research of life of other people (stranger) who are always attracted my attention.

Petra Sklenářová
Petra Sklenářová studiert Digitale Medien an der Fakultät für Kunst und Design der Jan Evangelista Purkyně Universität in Ústí nad Labem. Ihre Installationen und Videos stellen überwiegend surrealistische Situationen, Paradoxe, absurd ironische Spiele dar, in denen sie den Drang mit dem Charakter einfacher Dinge zu experimentieren enthüllt, die so auf einmal „sprechen“ und ihr eigenes Leben leben. Verachtung der Naturgesetze, Zauber und Wunder auf der einen Seite, Eingriff in die Sicherheit und bewährten Erfahrungen auf der anderen Seite.

Michaela Spružinová
Michaela Spružinová (1983) has studied department of Glass and Curatorial studies on Faculty of art and Design in Ústí nad Labem and she’s an assistant in department of Glass Design on University Tomáš Baťa in Zlín. Her works are connecting art and design. She use contemporary language and includes all artistic methods. Her main goals are site-specific installations and body art. 

spren „linie identity“

Michaela Hrabová, Petra Sklenářová a Michaela Spružinová
Dresden 1.-31. spren  v „Blaue Fabrik“

Výstava představuje 3 umělkyně působící v Ústí nad Labem. Tématicky se věnuje zkoumání sebe sama, okolí a paměti. Díla zkoumají soukromou orientaci a identitu v blízkém světě. 

Michaela Hrabová
Série videí je zamyšlením nad životy lidí, které každodenně míjíme bez povšimnutí. Lidí, kteří žijí stejně (ne)důležité životy jako my sami, tráví čas podobně jako my a vykonávají stejné činnosti. Zaměřila jsem se na banální lidské počínání, kterému nevěnujeme pozornost, i když sled těchto činností zabíra ve výslednu většinu našeho života. Videa reflektují mou zvědavost a (marnou) snahu nahlédnout do životů kolemjdoucích a možná i na chvíli zapomenout na vlastní život a vyzkoušet nějaký jiný. Pokouším se o to studiem toho jediného, co o nich vím, toho, co vidím, že dělají během okamžiku našeho střetu. Tento okamžik tedy zaznamenám, do detailu nastuduji a sebe samu pak obsadím do role na místo onoho člověka. V průběhu performance se snažím dodržet autenticitu původní atmosféry a vžít se do role bez zatížení vlastními myšlenkami. Touto sérií částečně otevírám i téma paralelních světů. Synchronizace obou záznamů navozuje zamyšlení o tom, kolik lidí na světě ve stejnou chvíli provádí totožnou činnost a jak jsme si všichni vlastně podobní. Počin vnímám jako začátek dlouhodobého procesu zkoumání života ostatních lidí, kteří odjakživa přitahovali moji pozornost.

Petra Sklenářová
Petra Sklenářová je studentkou ateliéru Digitální média v Ústí nad Labem. Její instalace a videa představují převážně surrealistické situace, paradox, absurdní ironickou hru, kdy odkrývá touhu experimentovat s charakterem obyčejných věcí, které najednou „mluví“ a žijí vlastním životem. Pokoření přírodních zákonů, kouzlo, zázrak a na druhé straně zásah do jistoty a ověřené zkušenosti.


Michaela Spružinová
Michaela Spružinová (1983) je absolventkou ateliéru Skla i Kurátorských studií na Fakultě umění a designu v Ústí nad Labem a v současné době působí jako odborná asistentka v ateliéru Design skla na Univerzitě Tomáše Bati ve Zlíně. Její tvorba prolíná volné umění a design. Zde využívá konceptuální přístupy, které pracují se všemi vyjadřovacími prostředky. Autorka se v posledních letech zabývá site-specific instalacemi a body artem.

 

August „Die Linie der Identität“

Werke von Michaela Sprižinová, Michaela Hrabová und Petra Sklenářová
1. – 31. August in Dresden in der „Blauen Fabrik“

Die Ausstellung präsentiert 3 Künstler aus Ústi nad Labem. Das Thema ist das Erkunden des eigenen Ichs, Umwelt und Erinnerung. Die Kunst erforscht Selbstorientierung und Identität in einer nur scheinbar vertrauten Welt.

Michaela Hrabová
Untitled, 2014t
Die Video-Serie zeigt das Leben von Menschen, die sich jeden Tag treffen ohne Notiz voneinander zu nehmen. Aber diese Leute leben das selbe (unaufregende) Leben, dass wir selbst leben – sie verbringen ihre Zeit auf die selbe Art und mit den selben Aktivitäten wie wir selbst auch. Ich fokussierte mich auf banales menschliches Verhalten, dem wir meist keine Beachtung schenken, obwohl die Serie dieser Aktivitäten einen Großteil unseres Lebens füllt. Die Videos reflektieren meine Aufmerksamkeit und (unzureichenden ) Bemühungen, in das Leben der Passanten zu schauen und vielleicht helfen sie mir, für einen Augenblick mein eigenes Leben zu vergessen, so dass ich versuchen kann, das Leben der Anderen zu leben.

https://vimeo.com/98762382

Petra Sklenářová
studiert Digitale Medien an der Fakultät für Kunst und Design der Jan Evangelista Purkyně Universität in Ústí nad Labem. Ihre Installationen und Videos stellen überwiegend surrealistische Situationen, Paradoxe, absurd ironische Spiele dar, in denen sie den Drang mit dem Charakter einfacher Dinge zu experimentieren enthüllt, die so auf einmal „sprechen“ und ihr eigenes Leben leben. Verachtung der Naturgesetze, Zauber und Wunder auf der einen Seite, Eingriff in die Sicherheit und bewährten Erfahrungen auf der anderen Seite.

https://vimeo.com/69185718

Michaela Spružinová
studierte am staatlichen Institut für Glas der Fakultät Kunst und Design in Ústi nad Labem und arbeitet nun als Assistentin am staatlichen Institut für Glas-Design der „Tomáš Baťa Universität“ in Zlín. Ihre Werke verbinden Kunst und Design. Sie benutzt zeitgenössische Sprache und alle künstlerischen Arbeitsweisen. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf flächenbezogenen Installationen und Bodyart.

September / Oktober „Simulation und Verführung ohne KISS, AIDA und PPPP“

„Simulation und Verführung ohne KISS, AIDA und PPPP. – Echte Kunstphantasien überspielen realitätssimulierende Werbungsträger“ – Werke von BAL (Bernd A. Lawrenz)
5. – 30. September Dresden „Blaue Fabrik“. Vernissage Freitag, 5.09.14, 19:00 Uhr.
8. – 31. Oktober Ùsti. Vernissage Mittwoch, 8.10.14

http://www.try-bal-art.com

Bernd A. Lawrenz präsentiert Mischtechniken, die durch das Überdrucken, Übermalen, Überkleben von zumeist Cityposterausschnitten -also von Werbeträgern – vielschichtige Wirkungen erzielen.

Die Synthesen aus abstrakten, zeichenhaften, realistischen und figurativen Bildelementen und den Spannung erzeugenden Wechselwirkungen zwischen harmonischen Form-, Farb- und Materialstrukturen sowie absichtigtsvoll integrierten Brüchen und Zufälligkeiten werben um längeres Sicheinlassen.

Der Künstler verbindet auch bei der Titelwahl auf einer eigenen poetischen Ebene spielerisch Begriffe aus der Werbesprache mit Anleihen aus philosophischen Theorien von Jean Baudrillard (Simulation und Verführung, banale, ironische und fatale Strategien), setzt diese direkt wie auch indirekt in Bezug zu Kunst und Werbung und bietet somit Einstiege in individuelle Assoziationsräume an, die den Betrachter zu Gedanken- und Fantasiespielen „verführen“ können.
Die Verführung ist die Zauberform des theoretischen Spiels; sie wendet sich gegen jede Art von Kausalität und Determination: Das Gesetz weicht der Spielregel, die Simulation der Illusion, die Kommunikation der Ironie.“ (J. Baudrillard)

 

Oktober „Two ways of landscape“

„Two ways of landscape“ –  Werke  von Adam Chmiel und Iva Polanecká
3. – 31. Oktober Dresden „Blaue Fabrik“.
Vernissage 3. Oktober.

Zwei Arbeiten inspiriert vom selben Thema „Landschaft“. Verschiedene Arte des Arbeitens und Denkens mit der Muse Natur. Wie können zwei Personen visuelle und klangliche Landschaften mit einander teilen und dennoch zu verschiedenen Erfahrungen gelangen? Was brauche sie? Warum ist das Thema Landschaft bis in die heutigen Tage präsent? Junge Leute im Besitz ausländischer Landschaften.

http://digitalove.eu/?page_id=67

http://digitalove.eu/?page_id=64

November / Dezember „Köpfe, Körper und Kanonen“

„Köpfe, Körper und Kanonen“ – Malerei von Iris Hilpert, Giorgio Masnikosa, Barbara Rapp, Loris Cavallo und Wolf-Dieter Köpfer.
7. – 30. November in DRESDEN in der „Blauen Fabrik„. Vernissage Freitag, 7. November 19 Uhr.
10. – 31. Dezember in Ùsti. Vernissage Mittwoch 10. Dezember.

„Die Entwicklung experimenteller figurativer Bildsprachen hat Künstler jeder Generation schon immer stark beschäftigt. Mittels Abstrahierung  und Vereinfachung neue Sichtweisen auf scheinbar Vertrautes zu erzeugen, veränderte Blickwinkel im Betrachter zu animieren und eine irritierende aber dennoch allgemein verständliche Form der Verständigung zu finden. Künstler sind immer sehr individuelle Typen, so sagt man jedenfalls. Diese Typen in einer Gruppenausstellung zu vereinen ist ein besonderer Reiz. Die Ausstellung „Köpfe, Körper & Kanonen – Fortsetzung“ schließt direkt an die Ausstellungsreihe „Köpfe,

Körper & Kanonen“ 2012 in Berlin von Iris Hilpert an, mit dem Unterschied, dass dieses Mal Kollegen mit im Kanonen-Boot sitzen.

Die gezeigten bildnerischen Werke sind nicht leichtverdaulich, wenngleich bei einigen Bildern auf den ersten Blick eine Form- und Farbenharmonie zu entdecken ist. Konzeptionell sind Tangenten zur deutschen Geschichte in einigen Arbeiten zu finden.“

Zu den Künstlern: Links zu den jeweiligen Homepages.

http://www.iris-hilpert.com/
http://www.masnikosa-forlag.com/Start.html
http://wolfdieterkoepfer.wordpress.com/
www.barbara-rapp.com
http://www.figunetik.com/cavallo/

Dezember „kompot!“

„kompot! – we exhibite us“. Werke von  Jan C. Löbl, Tomáš Petermann, Aleš Loziak, Richard Loskot, Michal Kukačka, Ivča Zochová

13. – 31. Dezember in Dresden „Blaue Fabrik“. Vernissage Sa, 13. Dezember.

http://www.prokompot.cz

Nov. 07.-28. „Köpfer Körper und Kanonen“

Vernissage
Friday, 7.11.14 DRESDEN 19 pm. Vernissage „Körper Köpfe und Kanonen“ – paintings byx Iris Hilpert, Giorgio Masnikosa, Barbara Rapp, Loris Cavallo und Wolf-Dieter Köpfer
Wednesday, 10.12.14 ÙSTI Vernissage „Körper Köpfe und Kanonen“…

„Körper Köpfe und Kanonen“ – Gruppenausstellung mit figurativer Malerei von Iris Hilpert, Wolf-Dieter Köpfer, Markus Bittermann, Giorgio Masnikosa, Barbara Rapp und Loris Cavallo.

„Die Entwicklung experimenteller figurativer Bildsprachen hat Künstler jeder Generation schon immer stark beschäftigt. Mittels Abstrahierung  und Vereinfachung neue Sichtweisen auf scheinbar Vertrautes zu erzeugen, veränderte Blickwinkel im Betrachter zu animieren und eine irritierende aber dennoch allgemein verständliche Form der Verständigung zu finden. Künstler sind immer sehr individuelle Typen, so sagt man jedenfalls. Diese Typen in einer Gruppenausstellung zu vereinen ist ein besonderer Reiz. Die Ausstellung „Köpfe, Körper & Kanonen – Fortsetzung“ schließt direkt an die Ausstellungsreihe „Köpfe,

Körper & Kanonen“ 2012 in Berlin von Iris Hilpert an, mit dem Unterschied, dass dieses Mal Kollegen mit im Kanonen-Boot sitzen.

Die gezeigten bildnerischen Werke sind nicht leichtverdaulich, wenngleich bei einigen Bildern auf den ersten Blick eine Form- und Farbenharmonie zu entdecken ist. Konzeptionell sind Tangenten zur deutschen Geschichte in einigen Arbeiten zu finden.“

Zu den Künstlern: Links zu den jeweiligen Homepages.

http://www.iris-hilpert.com/
http://www.masnikosa-forlag.com/Start.html
http://wolfdieterkoepfer.wordpress.com/
http://kunst.creative.arte.tv/de/gallery/users/1854/markus-bittermann
www.barbara-rapp.com
http://www.figunetik.com/cavallo/

07.-28. Nov. „Köpfer Körper und Kanonen“

Vernisáž
Friday 7.11.14 DRESDEN Vernisáž  „Körper Köpfe und Kanonen“ – představy ode Iris Hilpert, Giorgio Masnikosa, Barbara Rapp, Loris Cavallo a Wolf-Dieter Köpfer
Wednesday 10.12.14 ÙSTI  Vernisáž v „Armaturka“

„Práce na mých obrazech začíná nevědomou explozí malby. Vzniklé formy a kontury tvoří kostru, která je vědomou intepretací stavěna v kratších či delších časových usecích. Používám štětec, spray, váleček, okolo ležící předměty nebo stříkám na obraz. Kdejaký obraz je ponechán v nevědomém stádiu.“

O umělci: Thomas Christians pochazí ze Sasko-Anhaltska a vyrostl v okolí Magdeburgu. Mnoho let žil v Drážďanech, Budyšíně a Zhořelci. S uměleckou scénou Drážďan je propojen do dnes a udržuje s ní čilé kontakty. Nyní žije ve městech Markleeberg u Lipska a Nienburg/Saale. Od roku 1997 je umělecky aktivní a od roku 2012 člen „Kunstinitiative Im Friese e.V.“. Vystavoval na těchto místech: Bautzen, Leipzig, Magdeburg, Rostock, Görlitz, Kirschau und Nienburg a.d. Saale.

Výstavy (výběr):

http://www.iris-hilpert.com
http://www.masnikosa-forlag.com/Start.html
http://wolfdieterkoepfer.wordpress.com
http://kunst.creative.arte.tv/de/gallery/users/1854/markus-bittermann
www.barbara-rapp.com
http://www.figunetik.com/cavallo

12/2013 „27 Jahre schwarzweiß“

Fotografien von Michael und Stephan Kral † (Dresden)
in der Galerie Veränderbar [parablau-Exil]

Die zweite gemeinsame Ausstellung der Gebrüder Kral. gewidmet meinem Zwillingsbruder

11/2013 „Veni, vidi, …“

Reisenotizen in Bildern
Fotografien von Peter R. Fischer
von Kroatien bis Portugal 2009 – 2012. in der Galerie Veränderbar [parablau-Exil]

Es geht um Sehnsucht, weniger um Fernweh. Abenteuer und Flucht zugleich. Weg von der Ratio, die ohne die Vielfalt der Emotionalität dem Leben gar nicht gewachsen ist. Fremdes Leben im Süden als Deutscher, nicht darin Verwickelter aufsaugen, anstatt im Alltag untergehen. Eine Art „Reisebohémien“, der sich weigert, tagtäglich zu verwertende Werte zu schaffen. Abbilder, nach denen Niemand fragt, aber die „Niemand“ sich vielleicht wünscht, wenn „Niemand“ sie gesehen hat.

Eine Mischung aus Malerischem und Verfallenem, Plätze des Tourismus und Randgebiete. Jedes Foto ein Puzzlestück. Neben aller Ausgrenzung ist etwas vom Unerschöpflichen zu sehen. Mit meinem Blick, dem eines Fremden, eines Rastlosen, ein Einblick, keine Dokumentation…

Vernissage mit musikalischer Begleitung am 2. November 19 Uhr in der „Veränderbar“ Görlitzer Straße 42 HH.

www.photographie-fischer.de

10/2013 „Bilder vom Balkan“

Schwarz-Weiß Fotografien aus Rumänien von Michal Matoušek und Farbfotografien aus Sarajevo von Peter R. Fischer in der Galerie Veränderbar, Görlitzerstraße 42 HH [parablau-Exil]

„Als ich 1998 zum ersten mal nach Rumänien reiste, war ich von der dortigen Eisenbahn begeistert: überbevölkerte türkisblaue Züge mit braunen Kunstlederbezügen, Neugier der Einheimischen, unzählige Gespräche, allgegenwärtiges Geruchsgemisch aus Desinfektionsmittel, Käse und Schweiß, düsteres Licht, unerträgliche Hitze, klirrende Kälte und überall das Menschliche, was in der „westlichen Welt“, sprich Mitteleuropa, damals längst fehlte. Für die meisten Rumänen selbst war die Eisenbahn damals eine Schande, für mich ein fast biblisches Abbild der Welt. Und ich dachte, es bleibt ewig so…“

„[…] Noch immer ,Spuren vom letzten Krieg. Die inneren Spuren sind weniger sichtbar. Aber es geht nicht um persönliche Geschichten und akribische Spurensuche. Alltag ist zurückgekehrt, auch Touristen sind wieder da, vielleicht weniger Journalisten als vor 20 Jahren im Holiday Inn oder vor 30 Jahren zu den Olympischen Winterspielen…
Jedes Foto ein Puzzlestück im Leben einer Stadt. Es fehlen viele Teile, aber etwas ist vom Ganzen zu sehen. Mein Blick, der eines Fremden, ein Streifzug mit Bildern im Hinterkopf, ein Einblick, keine Dokumentation…“

Eintritt frei.

07/2013 „Schnipsel“

Alltagsfotografien von Conny Köckritz

Vernissage am 5.7.2013

06/2013 „Ornamentale Bilder und Graphiken“

Juni
Ornamentale Bilder und Graphiken von Anja Kaufhold (Dresden)

Die in Braunschweig geborene Künstlerin studierte 2005-08 an der HfbK und unternahm 1999-2008 zahlreiche Studienreisen, u.a. nach Zypern, Barcelona, Amsterdam, Paris, Florida und Singapur. 2008-10 nahm sie am art-in-residence Programm „Organisation Kunstwirkstoff“ teil. www.anja-kaufhold.de

05/2013 „Herkunft und Gnade“

Gruppenausstellung
Malerei, Musik, Literatur und Performance

Künstler aus Düsseldorf, Halle, Leipzig und Dresden, präsentiert von der „Galerie Tiliart“ www.galerie-tiliart.de

04/2013 „Argwohn – Misstrauen, Verdacht, schlimme Vermutung“

grafische Arbeiten von Jo Siamon Salich (Dresden)

Nichts ist gleichgültig, Alles ist gleichzeitig, Wenn wir daran denken haben wir Zeit… / Überschneidungen sind selbstverständliche Augenblicke der Erlebniserfahrung. Die Suchmaschine zum Selbstzweck… / Neuankömmlinge in der Landschaft der zweck- gebundenen Parallelsimulationen. / Liebe, Hass, Zuneigung, Aggression, Verdammnis, Vergebung, Sex and Crime… / In vielen Gebieten findet seit den frühen 2000er Jahren ein starkes Wachs- tum des Marktes für Breitbandzugänge statt. / Kommunikation im Leerraum der Sinnentfremdung? / Vorsichtiges herantasten an das ICH. / Wenn wir Zeit haben, denken wir daran……. Vernissage Freitag, 5. April um 19:00 Uhr. Henrik Weiland liest aus seinem Buch „KRÖSS“ / Musikalische Begleitung von Jörg Ritter (Percussions) / Videoinstallation. www.bluelab-xd.de

03/2013 „Mensch und Tier in der Stadt“

„Mensch und Tier in der Stadt“ – präsentiert von der „Galerie Tiliart“.

Die „Galerie Tiliart“ wurde 2012 von Christoph Brückner, Student der Landschaftsarchitektur an der TU Dresden und Kunstsammler ins Leben gerufen. Sie präsentiert Werke junger Künstler der HfbK Dresden, der Brug Griebichenstein Halle, der Kunstakademie Düsseldorf und der HGB Leipzig. www.galerie-tiliart.de
Die Vernissage fand am Samstag, 2. März um 20:00 Uhr in der blauenFABRIK statt.

Finissage am 23. März 20 Uhr

Fotos
Abbildung: o.T. Maxi Richter, Burg Giebichenstein Halle, Mischtechnik 2011/12

02/2013 „Schwarz-Weiß-Landschaften“

Fotografien von Jens Frank (Stralsund).

Jens Frank studierte 1988-94 u.a. bei Evelyn Richter und Helfried Strauß an der Leipziger Hochschule für Graphik und Buchkunst. Seitdem ist er als Fotograf, Typograf, Grafikgestalter undWeb- seitendesigner tätig. Reisen und längere Aufenthalten führten ihn u.a. nach Moskau und Israel, wo umfangreiche Fotoserien entstanden. www.jens-frank.de

Die Vernissage fand am Samstag, 2. Februar um 19:00 Uhr in der blauenFABRIK statt. Fotos Der Abend wurde musikalisch von ZiegE 87 begleitet.

červenec / srpen „cadere“

„cadere“ – fotografie a photoshop-arts z Heike Yvonne Pesch alias daSINCI
4. – 31. čer Dresden „Blaue Fabrik“
1. – 31. srpen Ùsti „Bunka“

„cadere“
– slovo „cadere“ je latinské a znamená pád, potopení, odpadnutí, umírání, obětování. K těmto slovům se váží fotografie umělkyně. Všechny motivy byly vyfotografovány v Drážďanech a okolí a dále „odcizeny“ a digitálně upraveny. Na motiv člověka bylo záměrně rezignováno, aby bylo možné zjistit, jestli je možné tato slova vyjádřit bez mimiky, gestikulace, pohybů.

O umělkyni: Heike Yvonne Pesch alias daSinci pochází z Düren z Porýní-Vestfálska a zabývá se již od školních let výtvarným uměním. Vzdělání absolvovala v oborech architektura interiéru, exteriéru a design nábytku a pracuje jako grafička v reklamní agentuře. Fotografii pro sebe objevila v roce 2005, inspirována svým novým domovem v Dresdner Heide. Od té doby je digitální zrcadlovka jejím stálým průvodcem. Její tvorba spojuje klasické i moderní prvky. Podle nálady maluje štětcem, upravuje zvuk, pracuje ve Photoshopu nebo se vydává na expedice se svou kamerou.

Výstavy:

1999 „EuropAktiv“

  • Schloss Burgau Düren
  • „Das Leben war ein Fest, ist ein Fest?“
  • Zvuková instalace, plastika, malba olejovou křídou
  • Spolužáci a H.Y.Pesch pod vedením F. Schrötter

2009 „schwarz+weiß=bunt“

  • Pantheon Bonn
  • Vernissage im Rahmen einer DeMo-Party
  • Photoshop-Art na fotopapíru
  • UV-Laminierung, Cappa
  • daSinci – H.Y.Pesch

2009 „schwarz+weiß=bunt“

  • Festspielhaus Hellerau
  • Trvalá výstava
  • Photoshop-Art na fotopapíru
  • UV-Laminierung, Cappa
  • daSinci – H.Y.Pesch

Okt 2011 – Juni 2012 „schwarz+weiß=bunt“

  • Möbelhaus Fröhlich, Karsdorf
  • Dauerausstellung überarbeiteter Werke
  • Photoshop-Art na fotopapíru
  • UV-Laminierung, Cappa, Birkoplex
  • daSinci – H.Y.Pesch

 

july „cadere“

„cadere“ – photography & photoshop-arts bei Heike Yvonne Pesch alias daSinci
4. – 31. july DRESDEN at „Blaue Fabrik“
6. – 31. august Ùsti at „BUNKA“

„cadere“ – The latin word „cadere“ could be translated with  mit sink, rush, fall, strike, dropout, leak, to die, succumb, sacrifice, endi and to befall so. The photographys „describe“ these verbs. All motives are made in and around Dresden, sometimes partly alienated or digital revised. The motive „human“ is not used because the artist wants to know if these verbs can be expressed without human gestures, moves and facial expressions.

Abour artist: Heike Yvonne Pesch alias daSinci hails from Düren at „Nordrhine-Westfalia“ and is enganged in fine arts since her time at school. She made education in architecture and design and works as designer in her own advertising agentur. She explores photography since 2005, inspired by beauty of „Dresdner Heide“. Since this time the SLR is her constant companion. Her works showing full spectrum of classical and modern elements of photography. According to mood she is painting, working with sounds, using photoshop or made expiditions with SLR into landscape. Some photographys are used as basics for photoshop-arts.

Exhibitions:

1999 „EuropAktiv“
Schloss Burgau Düren
„Das Leben war ein Fest, ist ein Fest?“
Klanginstallation, Plastiken, Ölkreidemalereien
Mitschülerinnen und H.Y.Pesch unter Leitung von Frau    Schrötter

2009 „schwarz+weiß=bunt“

  • Pantheon Bonn
  • Vernissage im Rahmen einer DeMo-Party
  • Photoshop-Art auf Fotopapier
  • UV-Laminierung, Cappa
  • daSinci – H.Y.Pesch

2009 „schwarz+weiß=bunt“

  • Festspielhaus Hellerau
  • Dauerausstellung
  • Photoshop-Art auf Fotopapier
  • UV-Laminierung, Cappa
  • daSinci – H.Y.Pesch

Okt 2011 – Juni 2012 „schwarz+weiß=bunt“

  • Möbelhaus Fröhlich, Karsdorf
  • Dauerausstellung überarbeiteter Werke
  • Photoshop-Art auf Fotopapier
  • UV-Laminierung, Cappa, Birkoplex
  • daSinci – H.Y.Pesch

 

12/2012 „Fresko-Sonette“

Christopher Simpson

11/2012 „2 Hauen Rein“

Walter Battisti und Alexander Hübner

10/2012 – Sonderausstellung „20+1 Jahr blaue Fabrik“

u.a. mit Fotografien von Christine Starke, Bildermann und Peter Rolf Fischer.

09/2012 „Stiefkinder“

Gastausstellung der „Galerie Tiliart“

07/2012 – Gedenkausstellung für Frank Müller

Gedenkausstellung für Frank Müller

06/2012 „Schulze in der Blauen“

Jörg Otto Schulze

05/2012 „vogelhaft“

Sebastian Heinrich

04/2014 „Follow me“

Cornelia Köckritz

03/2012 „Die Magie der Dinge“

Olaf Amberg

02/2012 „Schwarze Serie – Ruinenbilder“

Christopher Simpson

01/2012 „Bon Voyage!“

Tanja Rein